Der Brunnen

zu Beginn des Kraftweges verdeutlicht das Wasser als Anfang des Lebens. Das artesische Wasser wirkt energieaufladend und gesund-heitsfördernd. Durch die lange Verweilzeit im Untergrund (mehr als 50 Jahre) weist das Wasser deshalb eine besondere Klar- und Reinheit auf. All dies kommt dem Menschen zugute.

Der Baum

ist aus energetischer Sicht gut geerdet und stark abziehend. Durch Berührung und Umfassen des Baumes kann man als Mensch negative Energie abladen und Stress abbauen.

Das Steinerne Tor

nach energetischen Kraftlinien ausgerichtet – inszeniert das Eintrittsgefühl von der offenen Wiesenfläche auf den bewaldeten Kogel. Hier spiegeln sich die keltischen Wurzeln der Region wider.

Der Kaiserlindenplatz mit Kapelle

liegt auf einer geomantischen Linie, die von der Wallfahrtskirche Maria Laach kommend Richtung Stift Melk führt. Da Erdstrahlen und Wasseradern diese Zone kreuzen, wirkt die Kaiserlinde stark Energie spendend.

Der Sternzeichenplatz

beschäftigt sich mit der Krafteinwirkung der Gestirne auf das menschliche Leben. Jeder der Steine weist eine bestimmte Eigen-schwingung auf, die auf bestimmte Stern-zeichen hinweisen und die gefühlsmäßig von Radiästheten zugeordnet werden können.

Yin-Yang

stärkt die Lebenskräfte und das geistige Gleichgewicht in schwierigen Situationen. Diese Station beschäftigt sich mit der immer stärker werdenden Bedeutung fernöstlicher Lehren auf das Leben der heutigen Europäer.

Die Kraftbankerl

eignen sich durch ihren hohen Energiegehalt hervorragend zum Loslassen, Entspannen und Aufladen. Oberhalb der Kraftbankerl erinnert ein Holzkreuz an die enge Verzahnung der christ-lichen Lehre und Tradition mit den Erdkräften. Es wird auf die Lage vieler wichtiger Sakral-bauten auf geomantischen Linien hingewiesen.

Die Klangstation

beschäftigt sich mit der Bedeutung der atmosphärischen Schwingungen. Das Klangspiel mit hohlen Stämmen soll auf besondere Art die Sinne ansprechen.

Der Terrassenweg

führt über die vor mehr als hundert Jahren angelegten Steinterrassen und lädt zum Experimentieren ein.

Die Pyramide

liegt im Zentrum eines weiteren Kraftfeldes erhöht zum Umfeld. Durch die besonderen Proportionen und Winkelverhältnisse entsteht im von der Pyramide umschlossenen Raum sowie unmittelbar in der Umgebung eine besondere Schwingung, die aufladend wirkt.

Die Wallfahrtskirche Maria Laach (14.Jhd.)

mit ihrer besonderen Lage auf einer geomantischen Zone stellt die letzte Station des Themenweges dar. Das Bildnis der Maria mit den 6 Fingern im Inneren der Kirche bringt die besondere Kraft der Mutter Gottes zum Ausdruck.


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